Central Pacific Railroad Company - Landverkaufskontrakt von 1881, original signiert von Leland Stanford, der zusammen mit Huntington, Crocker und Hopkis einer der führenden Männer beim Bau der ersten transkontinentalen Eisenbahn war

Landverkaufskontrakt für 240 acres für 1.200 $ im Temaha County, Kalifornien
San Francisco, Cal., 1. März 1881

Schätzpreis: 2.000,- Euro

Vierseitiger Vordruck mit handschritlichen Ergänzungen, goldenen Prägesiegeln und der Originalsignatur von Leland Stanford.

Der Name von Leland Stanford (1824-93), dem führenden Kopf der ersten transkontinentalen Eisenbahn, lebt bis heute in der nach ihm benannten berühmten “Stanford University” in Kalifornien fort. Auch als Politiker (Gouverneur von Kalifornien, Senator) spielte Stanford eine wichtige Rolle.

Die Geschichte der Pacific-Eisenbahnen begann 1842 mit der Entdeckung eines Passes in den Rocky Mountains durch General Fremont. Nach vielen technischen Versuchen wurde am 1.7.1862 der Bau der Union Pacific Railway von Westen nach Osten und der Central Pacific Railway von Westen nach Osten genehmigt.

Bereits am 10.5.1869 trafen die Schienenstränge in Ogden in der Nähe der Großen Salzseen zusammen. Der Einschlag des goldenen Nagels bei der Verbindung gilt als das größte Ereignis im amerikanischen Eisenbahnbau. Umfangreiche Landschenkungen der Regierung ermöglichten den Bahngesellschaften, das durch den Bau der Bahn wertvoll gewordene Land zu verkaufen und damit Mittel für den Bahnbau aufzubringen.

Präsident der Central Pacific war Leland Stanford, zusammen mit Huntington, Crocker und Hopkis einer der führenden Männer beim Bau der ersten transkontinentalen Eisenbahn.

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