Gültige Aktie des Porsche Automobil Holdings in Stuttgart aus dem Jahr 2008. Sehr dekoratives Papier mit großer Abbildung eines Porsche 356. Gedruckte Unterschriften von Wolfgang Porsche und Wendelin Wiedeking.

Sammel-Vorzugsaktie über 100 Vorzugs-Stückaktien
Stuttgart, im Februar 2008

Gültige Aktie!

Sehr dekoratives Papier mit großer Abbildung eines Porsche 356. Faksimile-Unterschriften von Wolfgang Porsche (AR) und Wendelin Wiedeking (Vorstand).

Der Name Ferdinand Porsche taucht seit der Wende zum 20. Jh. in der Geschichte des Automobils immer wieder auf: bei Lohner, bei Austro-Daimler, bei Daimler und Steyr und schließlich als Konstrukteur des legendären “Volkswagen”.

Ab 1931 war Porsche mit seinem Konstruktionsbüro (zunächst eine GmbH) in Stuttgart ansässig, während des Krieges verlagerte er die Firma ins österreichische Gmünd. Hier entstand 1948 der erste “Porsche”, ein zweisitziger Sportwagen mit Aluminium-Karosserie und einem von VW abgeleiteten luftgekühlten Motor.

Die erste Serie von 50 Fahrzeugen wurde in Österreich und teilweise in der Schweiz gebaut. 1950 wurde im Werk Stuttgart-Zuffenhausen die Produktion des Typ 356 aufgenommen.

Von Anfang an hatten Porsche-Wagen auch im Motorsport beachtliche Erfolge. Der heute größte Sportwagenhersteller der Welt wurde 1973 in eine AG umgewandelt und ging 1984 mit Vorzugsaktien an die Börse.

Die Stammaktien sind nach wie vor vollständig im Besitz der Familien Porsche/Piech.

Nach dem fulminanten und Wellen schlagenden Einstieg bei VW 2008 Umwandlung in eine Holding.

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