Duesenberg Automobile & Motors Company, Aktie über 10 shares von 1923. Seit 1913 bauten die Brüder Fred und August Duesenberg Rennwagen und Motoren unter dem eigenen Markenzeichen. Ende 1916 brachten sie das Modell A auf den Markt, das erste amerikanische Serienauto mit 8-Zylinder-Reihenmotor.

Aktie über 10 preffered Shares zu je 100 $
State of Delaware, 17. Dezember 1923

Sehr dekorative Vignette mit weiblicher Allegorie, flankiert von zwei Erdkugeln, dahinter das Kapitol in Washington, zu den Füssen der Göttin ein sitzender Jüngling.

Seit 1913 bauten die Brüder Fred und August Duesenberg Rennwagen und Motoren unter dem eigenen Markenzeichen.

Ende 1916 brachten sie das Modell A auf den Markt, das erste amerikanische Serienauto mit 8-Zylinder-Reihenmotor.

1928 stellte Duesenberg das Modell J vor, das aufwendigste Auto der Welt, ein Inbegriff von Luxus. Jedes einzelne Fahrgestell wurde auf der Rennstrecke von Indianapolis einer 500-Meilen-Testfahrt unterzogen.

Danach wurden bei den renommiertesten Firmen in den Staaten und in Europa die Karosserien gefertigt. Schon die einfachste Ausführung kostete mehr als ein Rolls Royce oder ein Hispano Suiza.

Neben einer von anderen Autos ganz unerreichten Leistung (187 km/h Spitze) hatte das Modell J auch den ersten Bordcomputer der Welt: eine von der Welle der Kraftstoffpumpe angetriebene Vorrichtung mit 24 Serien von Planetengetrieben bewirkte eine selbsttätige Schmierung aller Schmierstellen des Rahmens und brachte Kontrolllampen z.B. für Ölwechsel und Batteriewartung zum Leuchten.

1937 verließ der letzte Duesenberg die Fabrik.

Ein automobiles Spitzenstück. Äußerst selten!

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