Gründeraktie der Aachener Stahlwaarenfabrik vorm. Carl Schwanemeyer AG aus dem Jahr 1898, ab 1919 Fafnirwerke AG. Fafnir wurde mit der Aufnahme der Automobilproduktion im Jahr 1908 schnell einer der führenden deutschen Automobilhersteller. Eigengefertigte Motoren mit 1520-2496 ccm Hubraum saßen unter der Haube ausgesprochen fortschrittlicher Autos. Mit Fahrern wie Caracciola, Uren, Hirth und Utermöhle fuhr Fafnir von einem Rennerfolg zum nächsten.

Aktie über 1.000 Mark
Aachen, 23. März 1898

Gründeraktie, Auflage 1.000 (R 11).

Gründung 1898 als Aachener Stahlwaarenfabrik vorm. Carl Schwanemeyer AG.

1902 Umbenennung in Aachener Stahlwaarenfabrik AG, ab 1911 Firmenname mit dem Zusatz Fafnir-Werke und ab 1919 Fafnirwerke AG (Aachener Stahlwaarenfabrik).

Herstellung von Maschinen, Metall- und Stahlwaren aller Art, außerdem serienweise Herstellung von Automobilen und stationären Motoren. Fafnir wurde mit der Aufnahme der Automobilproduktion im Jahr 1908 schnell einer der führenden deutschen Automobilhersteller.

Eigengefertigte Motoren mit 1520-2496 ccm Hubraum saßen unter der Haube ausgesprochen fortschrittlicher Autos.

Mit Fahrern wie Caracciola, Uren, Hirth und Utermöhle fuhr Fafnir von einem Rennerfolg zum nächsten.

1919 Firmenname umgestempelt auf Fafnirwerke AG (Aachener Stahlwaarenfabrik).

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